Corona Lockdowns im reichen Westen

Corona Lockdowns im reichen Westen

von Rainer Rupp

erschienen auf KenFM am 23. Juli 2021

Der Kampf gegen die so genannte „Corona-Epidemie“ wurde von vielen westlichen Regierungen als „Krieg“ definiert und über weite Strecken auch wie ein Krieg geführt, hauptsächlich gegen die eigene Bevölkerung. Die dabei entstandenen Kollateralschäden wurden von den herrschenden Eliten weitgehend ignoriert oder heruntergespielt, zumal die Entwicklungs- und Schwellenländer viel verheerender davon betroffen sind als die im einkommensstärkeren Westen, obwohl auch im reichen Westen die unteren Bevölkerungsschichten immer mehr verarmen.

Der militärische Begriff “Kollateralschaden” ist ein Synonym für nicht beabsichtigte Schäden. Während der Monate langen, völkerrechtswidrigen und angeblich „humanitären“ Bombardierung Restjugoslawiens im Jahr 1999 durch die NATO unter Beteiligung der sich gerne als Friedensstaat präsentierenden Bundesrepublik Deutschland wurde der Begriff international bekannt und verhasst. Denn der damalige NATO-Informationsdirektor mit dem ewig lächelnden Gesicht, Jamie Shea, hatte in den alltäglichen TV-Abendnachrichten über die NATO-Erfolge die Tausende von NATO-Bomben zerfetzten oder verstümmelten Zivilisten, Frauen, Kinder und Alte beiläufig als „Kollateralschäden“ abgetan.

Aktuell führen die neo-liberalen Eliten und ihre Regierungen in den Ländern des kapitalistischen Westens mit Lockdowns und anderen, die Wirtschaft und Gesellschaft zersetzenden Maßnahmen erklärtermaßen wieder Krieg, diesmal allerdings gegen die eigene Bevölkerung. Und in diesem nun fast eineinhalb Jahre wütenden Kampf gegen Corona, dessen destruktive Folgen denen eines Schießkrieges kaum nachstehen, sind die Kollateralschäden besonders hoch. Tatsächlich dürfte die Zahl, der auf Grund von anti-Corona-Maßnahmen produzierten Toten bei weitem die Zahl der Menschen übertreffen, die angeblich von den Maßnahmen vor einem Covid-19 Tod gerettet werden.

Dabei geht es nicht allein um Todesfälle wie z.B. durch verpasste Krebsbehandlungen, obwohl auch die eine beängstigende Dimension erreichen. Zur Erinnerung: Richard Sullivan, Professor für Krebserkrankungen am berühmten King‘s College in London, warnte (1) bereits vor einem Jahr, dass wegen des Corona Lockdowns in den nächsten 5 Jahren es mehr Todesfälle durch verpasste Krebsbehandlungen geben werde, als die Zahl der Menschen, die Dank des Lockdowns von Covid-19 verschont geblieben sind. Ähnliche Untersuchungen gibt es für Deutschland.

In Erinnerung sollte hier auch nochmals gerufen werden, wie betrügerisch die Zählweise der Corona-Toten ist: Zuerst hieß es in den offiziellen Nachrichten an Corona gestorben, dann an oder mit Corona gestorben und aktuell heißt es „in Zusammenhang mit Corona“ gestorben. Je größer die Zahl der „Turns“ bei der Laboranalyse der PCR-Test, desto sicherer konnten irgendwelche Spurenelemente von Corona-Viren gefunden werden, die jedoch für die Gesundheit des Getesteten keine Gefahren darstellten. Dieser Fake wurde bereits vor über einem halben Jahr in einem Bericht (2) des amerikanischen „Center for Disease Control“ (CDC) aufgedeckt.

Unter dem Titel „Komorbiditäten“ stellte das CDC Anfang Herbst letzten Jahres fest, dass bei von den damals über 200.000 als COVID-19 deklarierten Todesfälle in den USA tatsächlich nur 6 Prozent an Covid-19 als einzige Ursache gestorben waren. Bei den übrigen 94 Prozent der damals registrierten Todesfälle gab es im Durchschnitt 2,6 zusätzliche schwere Vorerkrankungen, die in hohem Alter auch ohne Corona leicht zum Tod geführt hätten, wie z.B. chronische Lungenerkrankungen oder Sepsis (Blutvergiftung). Somit gab es bis zum Herbst letzten Jahres in den USA nur 12.000 allein von Covid-19 verursachte Todesfälle.

Zusammenfassend lässt sich daher sagen, dass die von der angeblichen „Pandemie“ ausgehende Gefahr von Politik, Medien und Pharma-Mafia stark übertrieben wurde und die ergriffenen Gegenmaßnahmen – abgesehen von den hierzulande angerichteten Schäden – in den einkommensschwächeren Ländern der Welt eine echte Katastrophe angerichtet haben. Es geht um dieses Unheil einer Hungerkatastrophe, von der Hunderte von Millionen Menschen betroffen sind, die aber von unseren selbst ernannten Qualitätsmedien – wenn nicht ganz ignoriert – höchsten als Kollateralschäden der guten anti-Corona-Maßnahmen unserer alternativlosen und verantwortungsvollen Politiker dargestellt werden.

 Fokus dieser Tagesdosis ist es, die Zusammenhänge zwischen wiederholten Lockdowns im hochentwickelten Westen und dem sprunghaften Anstieg von Hunger und Unterernährung in den einkommensschwächeren Ländern darzustellen. Denn der der alarmierende jüngste Bericht der UNO-Unterorganisation „World Food Programme (WFP)“ (zu Deutsch UN-Welternährungsprogramms), der auch ausdrücklich auf diese Zusammenhänge hingewiesen hat, wurde von unseren sonst so gern humanisierend daher schwafelnden Qualitätsmedien weitgehend übersehen.

In der Pressemitteilung vom 11. Juli 2021, in dem das UN-Welternährungsprogramms seinen Bericht mit dem Titel „The State of Food Security and Nutrition in the World 2021“ (Der Zustand der Lebensmittelsicherheit und Ernährung in der Welt, 2021) (3) vorgestellt hatten, hieß es, dass „der Welthunger sich im Jahr 2020 dramatisch verschlimmert hat, und ein Großteil davon wahrscheinlich auf die Auswirkungen von COVID-19 zurückzuführen ist.” 

Der Bericht warnt, dass die globale Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln und der Stand der Unterernährung so hoch sei wie zuletzt vor 15-Jahren und dass sich die Lage weiter verschlimmern werde. Vor COVID-19 sei die Welt auf dem richtigen Pfad gewesen, um Hunger und Unterernährung bis zum Jahr 2030 zu minimieren.

Aber dann – und nun wird es interessant – haben laut UN-Bericht die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19

die Handelsströme rund um den Globus unterbrochen und eine Lieferketten-Hölle entfesselt, die durch schlechtes Wetter und die Überstimulation der Geldmenge durch Zentralbanken und Regierungen verstärkt wurde, was zu einer inflationären Entwicklung (bei Lebensmittelpreisen) beigetragen hat, was die Welt an einen kritischen Punkt gebracht hat.“

Weiter hebt der Bericht hervor: dass:

unglaubliche 811 Millionen Menschen im Jahr 2020 gehungert haben, etwa 10% der gesamten Weltbevölkerung. In dem Jahrzehnt, das mit dem Jahr 2014 endete, war die Zahl der unterernährten Menschen auf 607 Millionen gefallen, um danach bis 2019 wieder auf rund 650 Millionen anzusteigen. Aber auf Grund der Folgen der Pandemie ist im Jahr 2020 die Zahl der Hungernden um mehr als 150 Millionen Menschen auf 811 Millionen hochgeschnellt.“

Auch in anderer Hinsicht sah das Covid-Lockdown Jahr 2020 für einen großen Teil der Menschheit düster aus. Laut UNO-Bericht

hatten mehr als 2,3 Milliarden Menschen (etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung) das ganze Jahr über keinen Zugang zu angemessener Nahrung: Dieser Indikator – bekannt als das Vorkommen von moderater oder schwerer Ernährungsunsicherheit – stieg in einem Jahr (also 2020) so stark an wie in den vorangegangenen fünf Jahren zusammen.“ 

Weiter heißt es in dem Bericht:

Mangelernährung in all ihren Formen hielt an, wobei Kinder einen besonders hohen Preis zahlten: Im Jahr 2020 waren schätzungsweise 149 Millionen Kinder unter fünf Jahren zu klein für ihr Alter (‚Stunting‘); mehr als 45 Millionen – zu dünn für ihre Größe. Ganze drei Milliarden Erwachsene und Kinder blieben von einer gesunden Ernährung ausgeschlossen, größtenteils aufgrund zu hoher Lebensmittelkosten. Fast ein Drittel der Frauen im gebärfähigen Alter leidet an Anämie. 

Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind die Kinder, vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Selbst wenn man in den Prognosen relative günstige ökonomische Annahmen zugrunde legt, sieht die Welternährungslage auch für die nächsten Jahre düster aus und der Bericht spricht von weiterer massenhafter Verkümmerung und Wachstumsverzögerung bei den Kindern und sogar von zig-millionenfacher „Verschwendung von Kindern“. Im englischen Originaltext wird das Wort „wasted“ benutzt, was auf Deutsch sowohl „verschwendet“ aber im Zusammenhang mit Leben auch „weggeworfene Leben“ oder „sterben“ bedeuten kann.

In einem Webcast-Interview am Montag letzter Woche warnte der Exekutivdirektor des UN-Welternährungsprogramms, David Beasley:

Wir sind unterwegs in die falsche Richtung. Zu denken, dass wir den Hunger in der Welt bis 2030 beenden werden, ist angesichts der Kurve, auf der wir uns jetzt bewegen, nicht einmal mehr entfernt möglich.”

Nichts davon kommt überraschend. Angesichts der staatlich verordneten anti-Corona-Wirtschaftsmaßnahmen, die durch eine nicht einmal mehr von Weimar übertroffene, wundersame Geldvermehrung aus dem Nichts durch die Zentralbanken der westlichen Länder komplementiert wurde, kam es zwangsläufig auch zu einer markanten Erhöhung der Lebensmittelpreise. Folgerichtig erreichte der globale Lebensmittelpreisindex der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) kürzlich einen neuen Höchststand.

Die FAO sorgte sich nun, dass steigende Lebensmittelpreise vor allem in Ländern mit niedrigem Einkommen potenziell auch soziale Krisen auslösen könnten. Wörtlich heißt es: “Steigende Lebensmittelimporte als Anteil an allen Importen können ein Frühwarnindikator für mögliche Krisen in einigen Gebieten sein.” 

Durch Hunger ausgelöste, schwere soziale Unruhen sind schließlich nicht unbekannt, wir erinnern uns an den so genannten „arabischen Frühling“. Das hat auch die Chef-Analytiker westlicher Großbanken und Geldhäuser auf den Plan gebracht. Schon im Dezember 2020 hatte Albert Edwards von der französischen Société General in einem Brief an Bankkunden seine Befürchtungen – wenn auch politisch korrekt verklausuliert – dargelegt (4). Darin schrieb er, dass er wegen des rasanten Anstiegs der Lebensmittelpreise regelrecht in Panik gerate. Und seitdem sind die Lebensmittelversorgungsketten nach wie vor unterbrochen, Billionen an fiskalischen Anreizen ausgegeben und explodierende Rohstoffkosten, wir können uns nur vorstellen, dass sich die Situation von Monat zu Monat verschlechtert.

Auch Jim Reid von Deutsche-Bank-USA hat in jüngerer Zeit darauf verwiesen, dass die Schwellenländer anfälliger für Ernährungsunsicherheit sind, da ihre Verbraucher in ärmeren Ländern einen weitaus größeren Teil ihrer Löhn für Lebensmittel ausgeben als die in den westlichen Industrieländern.

Selbst Goldman Sachs hatte in einem Bericht Anfang Dezember letzten Jahres den starken „jüngsten Anstieg der Lebensmittelinflation” eingestanden, der “in den letzten Monaten in einer Reihe von großen aufsteigenden Volkswirtschaften stattgefunden habe, z. B. Türkei, Südafrika, Indien, Brasilien). Aber Goldman Sachs tat das als eine vorübergehende Entwicklung ab, mit dem Argument, dass Lebensmittelinflation im Allgemeinen durch lokale oder regionale Faktoren und nicht durch globale angetrieben wird.

Einer der Gründe, warum ausgerechnet die größten Geldhäuser der Welt sich über Richtung und Umfang der aktuellen Lebensmittelinflation streiten, ist die Tatsache, dass sie ihren vermögenden Kunden unterschiedlich strukturierte Lebensmittel-Investmentfonds anbieten, mit denen man auf steigende Preise spekulieren kann, wodurch nicht selten die Inflation zusätzlich angetrieben wird.

Albert Edwards von der Société General erkannte schon im Dezember, dass diesmal die starke Lebensmittelinflation – die auch hierzulande bei uns stattfindet – vorrangig von globalen und nicht von lokalen und regionalen Faktoren angetrieben wird. Dabei spielt die globale Unterbrechung von Lieferketten zwar auch eine wichtige Rolle aber laut Albert Edwards gibt es einen Hauptschuldigen für dieses Entwicklung, nämlich die gigantische Geldvermehrung durch die Zentralbanken der westlichen Industrieländer. Die habe laut Edwards in den letzten zehn Jahren nicht nur die Kapitalmärkte verzerrt und zu einer noch nie dagewesenen Vermögensdifferenz zwischen wenigen Reichen und vielen Armen geführt, sondern sie hatte auch eine beispiellose politische und soziale Polarisierung zur Folge.

Laut Edwards glauben viele Ökonomen, dass es diese hemmungslose Geldvermehrung der US- und anderer westlichen Zentralbanken war, die die Hauptursache für die Inflationsblase bei Lebensmittelpreisen in den Jahre 2010-11 war, die zu den sozialen Unruhen und den daraufhin folgenden, politischen Umstürzen in vielen arabischen Ländern beigetragen hat.

In einer Zeit, in der die Zentralbanken stündlich Liquidität in Rekordhöhe von 1.4 Milliarden US Dollar in das Wirtschaftssystem einspeisen, um es über Wasser zu halten gehört zu der Wahrheit auch, dass die Zentralbanken keine Kontrolle darüber haben, wo welche Finanzblasen letztendlich entstehen.

Derzeit beobachten viele die atemberaubenden Preisentwicklungen bei den Industrie-Rohstoffen, die sowohl von den Lockerungen in den anti-Corona-Maßnahmen als auch von der extrem lockeren Geldpolitik getrieben wird. Aber auch die Preise von Lebensmittelrohstoffen werden mit alarmierender Regelmäßigkeit immer wieder von solchen Entwicklungen mitgerissen. Das zeigt die Erfahrung. Dass dies bereits jetzt der Fall ist und viele Lebensmittelpreis rasant gestiegen sind, kann jeder erkennen, der selbst einkaufen geht und nicht wie unsere Finanzminister Scholz vorgibt, von einer Inflation für Lebensmittel angeblich nicht zu wissen.

Zunehmend findet die Preissteigerung im Supermarkt auch verdeckt statt, wenn z.B. der Packungspreis unverändert blieb aber der Packungsinhalt von 100 Gramm auf 80 oder sogar 75 Gramm reduziert wurde, was einer Preissteigerung von 20, bzw. 25 Prozent gleichkommt. Da kommt einem die vom Statistischen Bundesamt aktuell gemeldete Lebensmittel-Inflationsrate (5), die auf der Grundlage eines fake, weil unrealistischen Warenkorbs errechnet wird, von 1,2 Prozent im Jahresdurchschnitt wie eine blöder Witz vor, mit dem man die Bevölkerung verdummen und Forderungen nach inflationsbedingten Lohnausgleichszahlungen und Rentenerhöhungen abwiegeln will.

Was die Inflation für Lebensmittel-Rohstoffe wie Weizen, Mais und Reis in den einkommensstarken Industrieländern für die armen Bevölkerungsschichten in Entwicklungs- und Schwellenländer (ES-Länder) so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass die Lebensmittelimporte in der Regel in Hartwährungen wie Dollar oder Euro bezahlt werden müssen. Da der Kurs der Währungen der ES-Länder gegenüber den Hartwährungen in der so genannten „Corona-Pandemie“ gefallen ist, haben dieses Länder beim Import mit einem doppelten Preiseffekt zu kämpfen, ersten wegen der Kursverluste und zweitens wegen der höheren Inflation in den Exportländern. Dadurch reichen natürlich die zuvor schon knappen Einkommen von zig-Millionen Menschen bereits jetzt nicht mehr aus, um frei von Hunger zu leben, geschweige denn, um die Familie gesund zu ernähren.

In Zahlen ausgedrückt bedeutet das laut dem oben erwähnten Bericht des UNO- Welternährungsprogramms, dass in den nächsten Jahren in Folge der Lockdowns, der Unterbrechung der Lieferketten und der höheren Lebensmittelpreise 22 Millionen unterernährte Kinder zu den bereits 149 Millionen Kinder, die aktuell bereits weltweit wegen Unterernährung „verkümmern“, hinzukommen. Darüber hinaus geht der UN-Bericht davon aus, dass das Leben von weiteren 40 Millionen Kindern in den nächsten neun Jahren bis 2030 „verschwendet“ („wasted“) wird. Aber die Finanzeliten, denen die Banken und Geldhäuser und die Großkonzerne samt Medien-Konzerne und vieles mehr gehört, konnten dank der üppigen Finanzgeschenke der ihnen ebenfalls gehörenden Regierungen und Zentralbanken ihr Vermögen während der so genannten „Pandemie“ um etliche Billionen – also um etliche Tausende von Milliarden – Dollar vergrößern.

Das ist Fakt und keine Verschwörungstheorie.

Quellen:

  1. https://summit.news/2020/04/23/professor-warns-cancer-deaths-due-to-covid-disruption-will-be-greater-than-deaths-from-coronavirus/

  2. https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR3-wrg3tTKK5-9tOHPGAHWFVO3DfslkJ0KsDEPQpWmPbKtp6EsoVV2Qs1Q&_ga=2.83596054.1497558416.1598967201-386365132.1598967194#Comorbidities

  3. https://sdgs.un.org/events/state-food-security-and-nutrition-world-2021-sofi-33052

  4. https://www.zerohedge.com/commodities/why-albert-edwards-starting-panic-about-soaring-food-prices

  5. https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/_inhalt.html